Meine Erinnerungen an alle Reisen in mehr als 60 Jahren und Dinge/Erinnerungen, die mir durch den Kopf gehen.
Dazu noch Bilder von meinem absoluten Lieblingstier - dem Elefanten !

Sonntag, 8. Februar 2015

Argentinien 5 - ein letztes Mal Mendoza

Mendoza bot mir immer wieder neue Eindrücke, denn schließlich war ich 17 Tage dort und viel auf mich alleine gestellt.

Durch das Erdbeben gibt es nicht wirklich viele alte Gebäude/Denkmäler mehr, aber einiges ist doch sehenswert.
ehemalige Banco Hipotecario Nacional, heute Ministerio de Cultura; Mercado Central (Markthalle)
In diesen Markt mit für Europäer ungewohnten offenen Marktständen gingen wir regelmässig. Nicht nur, dass es interessant war, man konnte hier auch lecker essen und günstig einkaufen.

Für einen indischen Kochabend fanden wir hier auch die passenden Gewürze in kleinen Mengen.
Das Spezialgebäck von Mendoza schmeckte mir nicht so gut, ich fand es etwas trocken. (Tortita) Der echte Mendozer Einwohner isst zu jeder Gelegenheit.

Die Basilica San Francisco besuchte ich auch von innen.
Natürlich  gibt es eine Gedenkstätte für General San Martin und seine Familie und eine Erinnerung an den Papstbesuch von 1987 - damals noch Johannes Paul II.

Interessant fand ich auch die Busse - einer sieht von weitem aus wie eine Strassenbahn, andere sind Oberleitungsbusse, von denen die ersten aus Deutschland stammten.
Fast alle haben ein großes "A" im Namen Mendoza, das für den höchsten Berg Amerikas, den Aconcagua steht, der ja nicht weit weg ist.
Abschließend kann ich noch sagen, dass die Menschen in Mendoza sehr freundlich und hilfsbereit sind, allerdings kaum Englisch sprechen und wir uns also viel mit Gebärden weiterhalfen. Das Wörterbuch hatte ich nicht immer dabei. ;-)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Vielen Dank für positive Rückmeldungen oder freundlich gemeinte Kritik !