Durch das Erdbeben gibt es nicht wirklich viele alte Gebäude/Denkmäler mehr, aber einiges ist doch sehenswert.
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| ehemalige Banco Hipotecario Nacional, heute Ministerio de Cultura; Mercado Central (Markthalle) |
Für einen indischen Kochabend fanden wir hier auch die passenden Gewürze in kleinen Mengen.
Das Spezialgebäck von Mendoza schmeckte mir nicht so gut, ich fand es etwas trocken. (Tortita) Der echte Mendozer Einwohner isst zu jeder Gelegenheit.
Die Basilica San Francisco besuchte ich auch von innen.
Natürlich gibt es eine Gedenkstätte für General San Martin und seine Familie und eine Erinnerung an den Papstbesuch von 1987 - damals noch Johannes Paul II.
Interessant fand ich auch die Busse - einer sieht von weitem aus wie eine Strassenbahn, andere sind Oberleitungsbusse, von denen die ersten aus Deutschland stammten.
Fast alle haben ein großes "A" im Namen Mendoza, das für den höchsten Berg Amerikas, den Aconcagua steht, der ja nicht weit weg ist.
Abschließend kann ich noch sagen, dass die Menschen in Mendoza sehr freundlich und hilfsbereit sind, allerdings kaum Englisch sprechen und wir uns also viel mit Gebärden weiterhalfen. Das Wörterbuch hatte ich nicht immer dabei. ;-)






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