Am nächsten Morgen wurden wir wieder in als Mini-Gruppe von Guide Karina abgeholt, fuhren erst in eine Apotheke für Schmerzmittel, weil mein Mann nicht mehr gut laufen konnte und dann zur argentinischen Seite des Nationalparks.
Auf der Tafel kann man die gesperrten Bereiche erkennen.
Auch hier war der Eintritt in unserer Tour enthalten und wir konnten ohne langes Warten den Nationalpark betreten.
Wir entschieden uns für den oberen Weg.
Karina organisierte zunächst ein Elektromobil, mit dem wir zur Haltestelle des Zuges gefahren wurden. Von dort befördert ein Zug die meisten Touris zum Ausgangspunkt des "Circuito Inferior".
Das blieb auch der von uns gelaufene Weg. Durch viele Unwetter im vergangenen Herbst war es nicht möglich zu allen Stegen des oberen Weges, leider auch nicht zur Schlucht "Gargantua" zu gelangen. Den Weg nach ganz unten zur Bootsanlegestelle nahmen wir auch nicht, da wir so abenteuerlustig nicht mehr sind und auf die Schlauchboottour gerne verzichteten.
Auch auf der argentinischen Seite fällt es mir wieder schwer, Fotos auszuwählen. Daher kommen jetzt einfach ganz viele. ;-)
Wie man sieht, kommt man an einzelne Fälle sehr nah heran und wir sahen auch zerstörte Stege durch die Unwetter des letzten Herbstes. Die Parkverwaltung versucht aber immer, neue Stege sehr schnell wieder aufzubauen.
An Tieren haben wir nur wenig gesehen - das ist aber auch nicht erstaunlich, wenn man auf den Hauptpfaden mit viel Menschen unterwegs ist.
Ein sich häutendes junges Reptil, der schon auf der brasilianischen Seite gesehene Schmetterling, Coaties und einige nette Blüten habe ich eingefangen.
Als wir genug gesehen hatten, rief Karina wieder ein Elektromobil und wir fuhren über eine Abkürzung hinter das Hotel Sheraton
, das einzige, das direkt im Park liegt und wovon man Tag und Nacht eine sehr gute Aussicht auf die Fälle hat.
Auf dem Parkplatz wartete unser Fahrer und wir beendeten den Tag im Stadtzentrum bei Empanadas , Alfajores und einem leckeren Rotwein.










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