Meine Erinnerungen an alle Reisen in mehr als 60 Jahren und Dinge/Erinnerungen, die mir durch den Kopf gehen.
Dazu noch Bilder von meinem absoluten Lieblingstier - dem Elefanten !

Samstag, 3. Oktober 2015

Jugoslawienreise Juli/August 1984


Bei meinem Post über die Griechenlandreise von 1985 stieß ich zwangsläufig auch wieder auf die Reise von 1984 - gleiches Team, gleicher Spass.
Schon bei dem Griechenlandpost habe ich nach einer anderen Methode gearbeitet als früher. Jetzt werde ich sie wieder anwenden und erläutere sie einmal kurz.
Ich habe immer schon kurz nach unseren Reisen  Fotoalben im Stil eines Scrapbooks erstellt, das heißt, ich habe Postkarten, Eintrittskarten oder andere Belege dazu geklebt. Manchmal habe ich auch gemalt.
Vor einiger Zeit habe ich dann meine DigiPhotos in Powerpoint als Shows verarbeitet, weil dort die Möglichkeiten für Anmerkungen und Text vielfältig sind.
Jetzt mache ich mir von den Präsentationen Bildschirmfotos und erläutere mit Links ins Internet und frei zugänglichen Fotos und Texten, meist aus Wikipedia, die eigentliche Reise. Klingt vielleicht aufwendig, ist es aber gar nicht, wenn man an das Ergebnis denkt.

Also weiter viel Spass !

 Ich mag diese Tourenpakete, weil sie viel Infos, auch zu weniger bekannten Orten mit gutem Kartenmaterial, auch Stadtplänen, verbinden

 1984 war das Land noch eins - nicht wie heute in mehrere selbständige Staaten aufgeteilt. Dieser Prozess war für das Land und seine Bewohner schmerzhaft und bis heute sind viele Probleme nicht gelöst.


Die Anreise machten wir wieder selbstständig, da die Ferientermine bei uns und unseren Freunden nicht übereinstimmten und sie länger am Meer bleiben wollten.
Wir hatten uns in Omis  http://www.omisinfo.com/de/ verabredet.
Auf dem Weg dahin machten wir Station in Plitvitze.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Plitvicer_Seen




 Nach einem kurzen Rundgang fuhren wir weiter, wichen aber von der Hauptstrasse ab, weil uns die Karte eine Alternative bot.


  Zwischendurch hatten wir sogar Sorge, dass der Motor sich überhitzen könnte, weil es heiß war und wir die Berge und Serpentinen so langsam fuhren. Also war Pause und Lüften angesagt.
Schließlich erreichten wir aber ohne Probleme Omis, wo wir schon erwartet wurden.

Nach dem Frühstück fuhren wir zuerst ans Meer und genossen das warme Wasser, holten uns auch den ersten leichten Sonnenbrand und atmeten durch.
Abends konnten liessen wir uns die jugoslawische Küche unter Traubengärten mit leckerem Wein schmecken. Die Preise waren damals für uns sehr niedrig, die Leute alle nett, auch wenn die Speisenauswahl nicht riesig war. Da wir ja zum Gucken gekommen waren, war uns das relativ egal, was wir bekamen, war immer lecker und genug.





Aber dann wollten wir etwas anschauen. Das erste Ziel war Split, nach unseren Infos sehenswert und historisch bedeutsam.










Zu dieser Äußerung kam es sicherlich auch, weil wir im Jahr zuvor auf einer Reise durch Südfrankreich unterschiedlichste Toilettenformen in Burgen und Schlössern gesehen hatten.


Wer noch mehr wissen möchte, schaue bitte hier: Split 
                                                               oder hier:  Diokletianpalast








Wir haben nie im Vorfeld Zimmer gebucht, da wir unabhängig sein wollten und da unterkommen, wo es uns gerade gefiel.
Glücklicherweise haben wir ,mit einer Ausnahme, auch immer etwas Passendes für uns gefunden.


Unser nächster Halt war in Solin - eine 23.926 Einwohner zählende Kleinstadt in der kroatischen Gespanschaft Split-Dalmatien. Die lateinische Bezeichnung soll analog zu anderen Siedlungen in der Gegend mit der Endung -ona auf illyrische Bezeichnungen zurückgehen. Wikipedia
Solin 





 Ein weiteres Ziel am heutigen Tag war die kleine Stadt  Trogir .
Auch sie wurde in unserem ADAC Reiseführer besonders erwähnt. 








Der nächste Tag brachte die Abreise nach Süden.






 Auch das Zimmer mussten wir teilen. Wir hatten uns einfach mit den Ortschaften und der Zeit, die wir auf der Küstenstrasse zum Ziel brauchten, verkalkuliert.
Eine Nacht ist mit guter Laune aber immer zu ertragen.






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