Aus unserem Entdeckercard Büchlein hatte ich das Oceanis mit den Walwelten und das Wattenmeerhaus ausgesucht.
Alle Museen/Ausstellungen haben sich gelohnt. Da ich schon immer gerne in Mussen war, habe ich mir reichlich Zeit genommen und auch meine Mutter hatte noch ihren Spass daran. machte nur ab und zu etwas mehr Pause als ich.

Die Ausstellungsstücke zum Wal beeindruckten durch ihre Größe. Wann kann man schon mal einen Wal an Land oder ein Skelett sehen ?
Dieses Jahr 2016 im Januar/Februar starben an der Nordseeküste mehrere Pottwale, die zum Teil aufbereitet und ausgestellt werden sollen.
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2016-01/pottwale-tot-strandung-kueste-deutschland-niederlande
Auf dieser Homepage kann man nachlesen, dass Oceanis im Jahr 2011 endgültig geschlossen wurde
. Schade, denn wir fanden es sehr interessant und lehrreich , aber wenn die Besucherzahl nicht stimmt, bleibt wohl keine Alternative !
Unser Ausflug führte uns dann weiter nach Bremerhaven , wo wir das Schiffahrtsmuseum besuchten.
Von Wilhelmshaven aus muss man den Jadebusen umrunden und dann beim Kraftwerk Unterweser die Weser überqueren. Dabei habe ich immer ein mulmiges Gefühl, denn wissen wir wirklich, ob das Kraftwerk sicher ist ?
Nach Fukushima im Jahr 2011 wurde es abgeschaltet.
Das Schiffahrtsmuseum habe ich bereits 3mal besucht, denn als wir in Bremen lebten, war es ein nahes und interessantes Ziel für Besucher und Schulklassen, daher habe ich nur wenige Fotos gemacht.
Mit dem Wetter hatten wir Glück, eigentlich die ganze Woche. Die Sonne schien, so dass wir nach unserer Rückkehr nach Harlesiel noch einen Stransspaziergang machen konnten.
Vorher hielt ich auf der Rückfahrt einige Male an, weil ich die Strassenschilder gut gestaltet fand.
Manchmal fotografiere ich auch besondere Gullideckel, weil sich auich der Blick auf den Boden manchmal lohnt. (siehe Berlin oder Dortmund)
Der nächste und letzte Tag brachte uns Entspannung. Wir besuchten in Tossens das Freizeitbad.
Wegen der Herbstferien war das Bad gut besucht und uns eigentlich zu voll.
Ich probierte einiges aus, während meine Mutter sich auf einer bequemen Liege entspannte.
Auch dieses Bad war zwischenzeitlich in der Krise, existiert aber immer noch.
Unsere Entdeckercard war noch einen Tag gültig und so besuchten wir, lange schon geplant, Osnabrück mit seinem netten Zoo und das Felix-NUssbaum-Haus, ein Museum für den verfolgten und ermordeten Künstler.
Die ausgestellten Bilder und die Architektur des Gebäudes erzeugen einen intensiven Gesamteindruck, der sehr bedrückend wirkt und uns auch dazu brachte, nicht allzu lange zu verweilen.
Dies Zeitungsausrisse sind leider nicht von guter Qualität.
Zu Fuß gingen wir weiter zu Osnabrücvks sicherlich bekanntestem Baudenkmal - dem Rathaus.
Im historischen Ratskeller stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen und wurden sogar vom Besitzer persönlich bedient.
Dies ist das Zuckertütchen, das es zum Kaffee gab.
Ein weitere berühmter Bürger von Osnabrück ist der Schriftsteller Erich Maria Remarque. Mein Vater hat früher immer erzählt, dass der eigentlich Kramer geheissen hätte und seinen Namen nur umgedreht und mit einem französischen Beiklang neu geschrieben hätte.
Belege dafür habe ich allerdings noch nicht gefunden. Auf Wikipedia wird aber bestätigt, dass er seinen Namen von der deutschen Remark in das französische Original Remarque geändert hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Maria_Remarque
geladen am 18.3.2016
Wir lassen den Tag ausklingen mit einem Besuch im Zoo.
Für die neu gestaltete UNterwelt blieb keine Zeit mehr und uns tatan auch die Füße weh ;-). So wurde der Besuch dieses Museums am Zoo auf ein anderes Mal verschoben.
Rückblickend kann ich noch einmal sagen, dass wir unsere Entdeckercard gut ausgenutzt haben und es zu bedauern ist, dass sie sich offensichtlich nicht rentiert hat.













































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