Meine Erinnerungen an alle Reisen in mehr als 60 Jahren und Dinge/Erinnerungen, die mir durch den Kopf gehen.
Dazu noch Bilder von meinem absoluten Lieblingstier - dem Elefanten !

Montag, 2. September 2013

Tagesausflug Melle 26.Juni 13

In unserer Nähe im kleinen Städtchen Melle gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten.
Über das Carillon am Rathaus habe ich schon berichtet. (siehe 11.3.2013)
Diesmal zog es mich mit meinen Besuchern, besonders für den 13j. Autonarren K. ins Automuseum.
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Außer uns waren an diesem schönen Sommertag nur sehr wenige Besucher anwesend und so konnten wir unseren Rundgang genießen.
Die freundliche Mitarbeiterin an der Kasse machte mich, wahrscheinlich sieht man mir den neu gewonnenen  Omastatus sofort an ;-), auf die auch in der Ausstellung zu sehenden alten Kinderwagen aufmerksam und bat uns vor dem Verlassen, sie für eine kleine Überraschung noch mal anzusprechen.
Die ausgestellten Fahrzeuge waren alle gut gepflegt, viele werden noch gefahren und sind auch oft Leihgaben. So lohnt sich in Abständen ein Besuch, da es immer wieder neue Wagen zu sehen gibt. Am Anfang waren zwei Autos im Originalzustand aufgebockt, wie sie immer wieder in Scheunen in der Umgebung gefunden werden. Die Renovierung dauert dann lange, kostet viel Zeit,Schweiß und Nerven, aber macht fast immer ein Schmuckstück aus dem alten Schätzchen.
Für mich waren die beiden Fahrzeuge meines Opas eine nostalgische Erinnerung. In den 50ern und 60ern fuhr er zuerst Motorrad, aber sehr bald schon eine Isetta und danach einen Goggo.

Im Obergeschoss des alten Fabrikgebäudes stehen überwiegend Motorräder, aber auch eine Studie vom Designer Colani.
Die Vitrinen mit Modellflugzeugen ließen wir links liegen und fragten die nette Dame nach der Überraschung für unseren JUngen: er durfte einmal kostenlos im Originalfahrsimulator eine Runde drehen. Machte Spass !
Wir versprachen, bald wiederzukommen!


Zuerst fuhren wir aber auf direktem , ausgeschildertem Weg zur Diedrichsburg mit dem Saugehege.
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Der Weg schien mir zwar nicht der direkteste zu sein, führte uns aber zum Gehege und dann über einen steilansteigenden Pfad durch den Wald rauf zur wieder erbauten Burg. Leider, oder vielleicht Gottseidank, wer weiß das schon! trafen wir auf kein einziges Wildschwein, auch nicht oben an den Futterstellen. Aber der Spaziergang durch den Wald und die wunderbare Aussicht hatten  es doch lohnenswert gemacht.

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