Aber ich denke, das macht nichts.
Weiter geht es also mit Mendoza!
Nach der Rückkehr von unserer Rundreise (Berichte folgen) versuchte ich, alle Sehenswürdigkeiten, die im Reiseführer und den lokalen Prospekten erwähnt wurden, zu besuchen.
Dabei war ich meist allein unterwegs, nur zum historischen Museum und den Überresten des alten Mendoza wurde ich von Sabrina begleitet, die ganz froh war, dass endlich mal jemand mit ihr in das Museum ging.
Das ist ja so eine Erfahrung, die man immer wieder macht, wer vor Ort wohnt, kennt oft weniger gut die Plätze und Museen, als derjenige, der als Tourist zu Besuch kommt . ;-)
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| Das Rathaus - am Samstag üben hier Tänzer jeden Alters die traditionellen Volkstänze. Wir wurden zum Zuschauen eingeladen. |
Man muss sich oben bei Mitarbeitern melden und wird dann hochbegleitet und "bewacht", da es schon Selbstmorde gegeben hat. Der junge Mann war sehr freundlich und hilfsbereit und ich war die einzige Touristin, obwohl sich der Besuch wirklich gelohnt hat.
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| Terrazas Mirador |
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| Diese Bild ist von der offiziellen Eröffnung 2012xn--campaas-8za.mendoza.gov.ar |
General San Martin ist ein Volksheld im südlichen Südamerika. Er hat zusammen mit Simon Bolivar für die Befreiung von Peru,Chile und Argentinien gekämpft. In jeder Stadt gibt es Denkmäler, Strassen oder Plätze, die an ihn erinnern.
Das Museum Museo del Área Fundacional liegt etwas außerhalb des heutigen Stadtkerns. Mit dem Eintritt darf man für 20 Pesos auch das Museum der modernen Kunst am Plaza Independencia und das Aquarium besuchen - sehr preiswert !
Der Dame, die uns das Ticket verkaufte, war es etwas unangenehm, dass alle Ausstellungsstücke nur in spanisch beschriftet waren. Aber ich hatte ja Sabrina dabei, die mir mit Übersetzungen half.
Neben einigen wenigen Ausstellungsstücken zum Leben der Ureinwohner , gab es einen Ausgrabungsbereich und eine ausführliche Dokumentation zum großen Erdbeben von 1861.
Gleich neben dem Museum ist auch der letzte Rest der beim Erdbeben zerstörten Jesuitenkirche San Francisco zu sehen. Allerdings ist der Bereich abgesperrt und man kommt nur mit einer offiziellen Führung dort hinein.
Die Jesuiten waren in Mendoza stark vertreten und auch heute gibt es noch eine Kirche, die gerade renoviert wird.






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