Einfach super und noch einmal schöne Bilder - Danke !!
Aus der Reisebeschreibung Reallatino
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Tag 10 Von El Calafate nach
Ushuaia
Feuerland! Für viele erfüllt
sich heute ein Kindheitstraum, denn die heutige Reise führt zum Ende der Welt.
Schon beim spektakulären
Landeanflug über die Anden und den Beagle Kanal schlagen die Herzen höher und
steigt die Vorfreude. Nach der Ankunft haben Sie wie immer den Transfer ins
Hotel und dann den Rest des Tages frei, damit Sie am neuen Reiseziel auch
wirklich ankommen können.
Flug El Calafate- Ushuaia (1 h)
Übernachtung und Frühstück
in Ushuaia
Tag 11 Ushuaia (Feuerland)
Heute haben Sie eine etwa 2 ½
stündige Bootsfahrt auf dem Beagle Kanal, die zu den Seelöwen- und
Kormoraninseln führt und anschließend den Leuchtturm Les Eclaireurs umrundet.
Dabei genießen Sie spektakuläre Landschaften und können neben Seelöwen und
Kormoranen auch Albatrosse und mit Glück sogar Pinguine sehen.
Die zweite Hälfte des Tages ist
frei und wir haben dafür zwei Vorschläge:
entweder Sie nehmen sich ein
Taxi zum Sessellift und fahren auf den Gletscher Martial. Dort oben können Sie
eine kleine Wanderung unternehmen und den Panoramablick über den Beagle Kanal
und Ushuaia genießen.
Oder aber
sie joggen am Ende der Welt.Vom Stadtzentrum zum Flughafen und zurück ist eine
gute Strecken dafür und die Kulisse, die Sie dabei genießen, ist wirklich
einzigartig.
Übernachtung und Frühstück
in Ushuaia
Tag 12 Ushuaia (Feuerland)
Der heutige Tag ist wieder frei
zu Ihrer individuellen Gestaltung. Wenn Sie eine Tour machen wollen, empfehlen
wir Ihnen entweder die Tour im Geländewagen zum Lago Fagnano oder aber eine
Trekkingtour entlang des Beagle Kanals und durch Lenga-Wälder in den
Nationalpark Feuerland. Wer möchte, kann auch die reguläre Exkursion in den
Nationalpark machen (im Bus).
Übernachtung und Frühstück
in Ushuaia
Da wir relativ kurzfristig gebucht hatten, waren die preiswerteren Hotels schon belegt und wir rückten in die Kategorie B auf, sehr zu unserer Freude.
Das Hotel " Tierra del Fuego" bot uns ein prima Zimmer mit Aussicht auf den Hafen, freundliches Personal und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet.
Wir hatten noch viel Zeit und erkundeten auf einem ersten Rundgang den kleinen Ort.
Am Hafen in der Tourist Info war mächtiger Andrang: hier kann man sich in seinen Pass besondere Stempel eintragen lasssen und eine Gruppe von Chinesen/Japanern/Koreanern nutzte das weidlich aus.
Wir holten uns die Stempel auf weißes Papier und Prospekte, denn man weiß ja nie, was
die Zollbeamten bei der Passkontrolle zu nicht autorisierten Stempeln im
Reisepass sagen!
Im Moment wartete er auf sein Schiff, das ihn um Kap Horn nach Chile bringen sollte. Von dort wollte er auf die Osterinsel, was anscheinend nur von dort aus machbar ist.
Er gab uns noch ein paar Tips für Sehemswürdigkeiten und Interessantes, z.B. das Militär-/Schiffahrtsmuseum El Presidente.
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| An der Deko dieses Hauses, aber auch an vielen anderen Stellen, kann man sehen, dass Ushuaia ursprünglich als Sträflingskolonie angelegt war, in einer Reihe mit anderen berühmten Hochsicherheitsgefängnissen überall auf der Welt. Ein Entkommen von dieser damals sehr trostlosen Einöde war unmöglich. Der Überlieferung nach soll es ein einziger Gefangener geschafft haben, wobei nicht genau zu sagen ist, ob er nicht doch irgendwo erfroren ist. | ||
Selbstverständlich gibt es auch hier ein Denkmal für Evita Peron !
Pinguine sind überall, leider waren es aber auch die einzigen, die wir gesehen haben.
Die indianischen Ureinwohner sind alle ausgestorben. Es gab zwei Stämme - die Landnomaden und Seenomaden.(Yamana) http://de.wikipedia.org/wiki/Y%C3%A1mana Es gibt nur noch wenige Erinnerungen oder Dokumente über sie. |
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