Ich fand ihn nicht so toll, aber ich trinke generell eigentlich keinerlei Schnaps.
Dann waren wir für eine einstündige Bootsfahrt auf den Kanälen gerüstet.
Die Newa und ihre Kanäle führten reichlich Wasser, so dass es unter den Brücken auf dem Oberdeck sehr eng wurde. Zum Abbau der Ängste gab es wieder einen Wodka - Nasdrovje !
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| Die Peter und Paul Insel |
Die Brücken sind alle sehenswert - jede ist anders verziert und geschmückt.
Auch der russische Doppeladler ist noch präsent.
Samstag ist auch in St.Petersburg ein beliebter Hochzeitstag und so sahen wir immer wieder Hochzeitsgesellschaften, die an den schönsten Stellen besondere Fotos schossen.
Nach der Bootsfahrt, die mit einem Wodka beendet wurde (Nasdrovje !) fuhren wir zum nächsten Programmpunkt, - sicher ein Höhepunkt der Reise -
Zarskoje SeIo (Puschkin) etwa 25 km südlich von St. Petersburg. Wir besichtigen eine der luxuriösesten und aufwendigsten Sommerresidenzen der Zaren, den Katharinenpalast. Ein Palast in Blau, Weiß und glitzerndem Gold im überschwänglichen Barock. Eine Hauptzierde des Palastes war das Bernsteinzimmer, das Peter I. 1716 vom Preußenkönig Wilhelm I. als Geschenk erhalten hatte und das im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Nach alten Vorlagen wieder aufgebaut und restauriert, wurde es im Mai 2003 der Öffentlichkeit übergeben.
Der Katharinenpalast in Zarskoje Selo
Katharina I. ließ hier ein kleines Schlösschen bauen, das von ihrer Tochter Elisabeth I. zur repräsentativen Sommerresidenz umgebaut wurde.
Im Sinne des Tourismus wird auch hier kräftig renoviert.
Auch das Innere ist aufwendig gestaltet und renoviert. Natürlich mussten wir zur Schonung der Böden Überzieher anziehen und selbstverständlich sollte das Bernsteinzimmer nicht fotografiert werden.
Es hielt sich aber kaum jemand daran.
zarskoje_selo
Es gibt keinen durchgängigen Einrichtungsstil, sondern alle Zimmer sind ursprünglich wahrscheinlich barock gestaltet worden, später aber von verschiedenen Architekten umgestaltet worden. Die Pracht der Räume bleibt beeindruckend und zeigt mit welcher unermesslichen Verschwendung die Zaren gebaut haben.
Eine Wand des Bernsteinzimmers. Ich habe mich an das Fotografierverbot gehalten. Wer mehr sehen will:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernsteinzimmer
Katharina I. ließ hier ein kleines Schlösschen bauen, das von ihrer Tochter Elisabeth I. zur repräsentativen Sommerresidenz umgebaut wurde.
Die 300 Meter lange barocke Fassade mit ihren rhythmisch gegliederten weißen Säulen, vergoldeten Atlanten und Fensterrahmen bildet einen schönen Kontrast zu dem lasurblauen Wandgrund. Sein unvergleichbarer Luxus ist einzigartig und vor allem dem Baumeister Rastrelli zu verdanken, der 1752 den Palast errichtete wie wir ihn heute kennen.
Im Sinne des Tourismus wird auch hier kräftig renoviert.
Auch das Innere ist aufwendig gestaltet und renoviert. Natürlich mussten wir zur Schonung der Böden Überzieher anziehen und selbstverständlich sollte das Bernsteinzimmer nicht fotografiert werden.
Es hielt sich aber kaum jemand daran.
zarskoje_selo
Es gibt keinen durchgängigen Einrichtungsstil, sondern alle Zimmer sind ursprünglich wahrscheinlich barock gestaltet worden, später aber von verschiedenen Architekten umgestaltet worden. Die Pracht der Räume bleibt beeindruckend und zeigt mit welcher unermesslichen Verschwendung die Zaren gebaut haben.
Eine Wand des Bernsteinzimmers. Ich habe mich an das Fotografierverbot gehalten. Wer mehr sehen will:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernsteinzimmer
Um das Schloss herum befindet sich eine künstlich angelegte und liebevoll gestaltete Landschaft mit einem großen See und zahlreichen Teichen. Der Französische Garten vor dem Katharinenpalast ist mit seiner eleganten Symmetrie ein besonderes Kunstwerk. Die Residenz mit mit all ihren Parks und romantischen Landschaftsgärten besitzt eine Fläche von 600 ha, auf dem sich mehr als 100 architektonische Bauten erheben.



































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