Mit Lupinen versucht die isländische Regierung, die Bodenfruchtbarkeit wiederzubeleben, um dann wieder aufzuforsten. An einigen Stellen kann man schon Ergebnisse sehen.
Hier oben ist es sehr windig.
Anschließend setzte uns der Bus an einer ehemaligen Radarstation hoch oben ab und wir wanderten den Strand hinunter, immer noch mit Blick auf den Vatnajökull, viele Wasservögel, interessante Steinpflanzen und ein paar Schafe und Elche auf den Weiden.Nun sahen wir auch Islandponys wieder aus der Nähe.
Eigentlich ist es in Island verboten, Elche eingesperrt zu halten, aber wenn sie dann im Winter zulaufen, sagt niemand etwas, wenn man sie behält.
Galerie der Vogeleier - Die Landgemeinde Djúpivogur ist eine isländische Gemeinde in der Region Austurland im Osten Islands mit ca. 450 Einwohnern.
In der Nähe des Hafens ist der Straße entlang von Sigurður Guðmundsson ein Kunstwerk mit dem Namen "Eggin í Gleðivík" (dt.: "Die Eier in der Gleðivík-Bucht") installiert. Die Nachbildung der Eier von 34 (!) in der Umgebung nistenden Vögeln wurden von ihm dort im Sommer 2009 in Übergröße auf Betonfundamente gesetzt.
Der Nachmittag brachte uns zu unserem Hotel,vorher hielten wir noch bei Petras Steinmuseum, http://www.steinapetra.is/de/ was mir zu kitschig und ungeordnet war. Allerdings ist es ja auch von einer privaten Sammlerin für sich selbst erstellt worden und wegen des Interesses vieler Menschen zum Besuch geöffnet.
Unser Hotel hatte, wie fast alle, draußen einen "heißen Topf " zum Baden, der Andrang war zu groß und so war ich nicht drin. Auch roch das Wasser sehr schwefelig, wie auch in der Hoteldusche, so dass ich aufs Haarewaschen verzichtete. Das Essen war wieder sehr lecker, es gab ein großes Fischbuffet, mit Salaten und Nachspeisen.
In der Nacht wechselte das Wetter sehr häufig und wir fanden morgens oft etwas frisch gefallenen Schnee.
Für die Kreuzfahrtschiffe von Akureyri ist eine neue Strasse zum Dettifoss gebaut worden und sie war tatsächlich frei. Wir mussten zwar durch Schneematsch und blieben auf der "verkehrten" Seite, hatten dafür aber zuerst auch noch einen Blick auf den ebenso schönen Wasserfall Selfoss.
Anschließend ging es vorbei an den schwefelhaltigen Blubbertöpfen zum Myvatn und dem Fischerdorf Husavik . Der Geruch aus den Schwefelquellen war total intensiv, aber unser Führer meinte dazu nur, dass es ein Zeichen von Gesundheit sei, wenn man es intensiv riechen könne. Nun denn ....
Husavik ist gern besucht als Ausgangspunkt für Walbeobachtungen.
Unser Hotel lag wieder ausserhalb, war klein, aber gemütlci mit hervorragendem Essen, z.B. gab es 4 verschiedene Heringssalate als Vorspeise, Räucherlachs in 2 Variationen und Kartoffelsalat und gekochten Lachs.
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